Unterwegs sein - Horizonte erweitern0
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Unser neues Leben

 

 

Hier seht Ihr Bilder eines "Ausstiegs" oder modern -  "sabbatical year"

The beginning.............

Der Start in eine ungewisse Zukunft mit einer großenPortion Abenteuerlust.....

Foto links anklicken...und los geht`s.

 Durch Anklicken der Texte unten gelangt Ihr auf "YouTube", wer mag kann meine Musik dann im Hintergrund mithören..........

An jedem Song hängen viele Erinnerungen an eine "geile Zeit"......


 

 

 

 

 Gehört eigentlich zu "It`s my life", aber weil`s so schön ist...

"Angelandet".

Im Ausland.

Wir haben live erlebt, was in so zahlreichen Docu-Soaps wunderschön gestellt berichtet wird. Ohne "Sponsoren" vom Fernsehen. Selbst erlebt und alles zum Teil selbst hart erkämpft.

Warum haben wir diesen Schritt gewagt??!!

Das ist eine etwas umfangreichere Geschichte, die Ihren Beginn in "It`s my life" nahm.

Auch darüber werde ich noch berichten, aber ja.......die freie Zeit sind wir meist unterwegs...

Den Ausschlag für unseren "Ausstieg" gaben verschiedene Faktoren. Auch das Gefühl eines inneren Schweinehundes, der beständig nörgelte: "Erleb doch mal was. Eine innere Unruhe, die mich beständig antrieb, einen Platz zu suchen, wo man hingehört.

Oder meint, hin zugehören.

Hier die Geschichte eines nicht ganz alltäglichen "Ausstiegs"


 

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut alle Küsten aus den Augen zu verlieren.

André Gide


 
 

Juli 2002

Die Sachen sind gepackt, ein schmerzhafter Abschied von den Kids, die sich entschieden haben, beim Vater zu wohnen. Die Entscheidung, es zu zulassen, war sehr schwer, aber wer dieses "Tauziehen" auf dem Rücken der Kinder einmal mitgemacht hat, weiß wovon ich rede. Und da ich auf dem Standpunkt stehe, daß man durch Erfahrung am meisten lernt, sind wir zu dem Entschluß gekommen, es zu zulassen.

Wir halten telefonisch Kontakt und die Jungs sind jede Ferien bei uns und wir haben viele tolle Urlaube mit diesen zwei tollen Kerlen erlebt!

Wir geben unsere Geschäfte auf, alles ist gott sei Dank bezahlt und so wird das Inventar verkauft....


Moppel hat einen Anhänger bekommen, mit 75 PS und über 3,5t hat er nun noch mehr Mühe, Berge hinauf zu kraxeln. Wir haben noch Sachen aus dem Bastelladen und von Kunsthandwerkermärkten und wollen diese auf Flohmärkten unterwegs verkaufen.

Meine zweite Profession ist übrigens "Marktratte" aus der seltenen Gattung "ichliebesperrmüllhaufen".

Wir besuchen erst noch liebe Freunde, um dann den Anhänger in Bayern bei einem "bayrischen Urviech" (Hannes, ist nett gemeint....) stehen zu lassen und unsere Reise zu beginnen.

Die Etappen sind Ungarn, Kroatien Italien, später Spanien und Frankreich. Dazwischen geht es immer wiedergen Norden , um die Kids zu sehen und mit ihnen die Ferien zu verbringen.

Nach diesem ausgedehnten Urlaub mit dem Ziel Abstand zu gewinnen und , wie gesagt, unsere Horizonte zu erweitern, wollen wir eigentlich in Deutschland wieder Fuß fassen.

Gesagt , getan.

Arbeitsamt hieß das damals noch. Was kommt für uns in Frage? Etwas, was uns auch weiterhin ermöglicht, ein freies Leben zu führen, Also Erntehelfer???!!!???

Ja, das hört sich für viele jetzt entsetzlich an, was für ein sozialer Abstieg, nein, meine Güte aber auch...... Viele werden sich fragen, warum wir so blauäugig einfach losfahren konnten, aber es war so geplant und wir wollten den Kopf freibekommen für Neues.

Aber wir hatten als Alternative als ehemalige Selbsständige im Moment nur, uns auf den Allerwertesten zu setzen und eben solche für viele "minderwertige" Arbeit zu machen.

Durch diese Aktion haben wir übrigens so viel nette Menschen kennengelernt(Leidensgenossen?) und so viel Lebenserfahrung gewonnen, wie wohl kaum ein anderer in dieser Form.

Das deutsche Arbeitsamt war sehr überrascht, daß 2 Deutsche

"Was, sie möchten Saisonkräfte ordern....ach Siiiiie wollen in der Saison arbeiten....das tut uns aber leid, wir vermitteln nur Polen für diese Art von Arbeit." (Sie sagten also noícht wörtlich: ein Deutscher hält so etwas doch gar nicht durch!!!)

Unsere große Hilfe war "Eures" in Den Haag.

Moppel war ja auch noch nicht in Den Haag, warum also nicht. Dort angekommen, hatten wir nach 3 Stunden Arbeit:

Spargelstechen

Naja, haben wir ja auch noch nicht gemacht, aber warum nicht......

 

Spargelstechen in Linne, bei Wind und Wetter.....

mit einem wunderschönen Stellplatz nahe der Maas...

Panoramaaussicht auf ein Feld, morgens mit Hasen...

rechts Bilder als Diashow,

hier

als Fotoalbum in groß..........

 
Der freie Wille besteht nicht in der Freiheit, das zu tun, was man tun möchte, sondern in der Kraft, das zu tun, was getan werden muß, auch wenn es uns innerlich widerstrebt.    
George Macdonald
 

Konnten uns nicht so recht vorstellen, was sich dahinter an Fitness verbirgt......
Auf nach Maasbracht, dort bei Bauer Martin wartete noch ein Kollega aus Polen.
Da wir ja selbst eine Unterkunft hatten, haben wir uns neben der Sammelunterkunft für die nach und nach eintrudelnden Spargrlstecher gemütlich eingerichtet.
Hierbei handelte es sich um einen wunderschönen alten, großen Bauernhof mit Innenhof und in 200m Entfernung die Maas.
Und der Bauer wohnte im Dorf und das schöne Ding wurde nur für Erntehelfer genutzt!!!!!
Wir sahen es schon vor unserem inneren Auge als Cafe und Fietserherberge, da es direkt an einer der zahlreichen holländischen Fietsrouten lag. Da hat der Bauer so ein Schmuckstück und ist zu brägig, etwas daraus zu machen.....herrgottsakranochenmoi
Der erste Arbeitstag (boah nee wat anstrengend, nach über einem halben Jahr wieder arbeiten und dann auch noch körperlich schwer..........) sah so aus:
Mit dem Fahrrad - ja, in Holland wird gefietst - gings zum Feld, naja, die 2 km..... Eine Einweisung in die hohe Kunst (ja , es erfordert einer ganz bestimmten Technik.....) des Spargelstechens ooohne die Pflanze zu schädigen und ja in der richtigen Länge), ließ man uns auf den Spargel los. Der hat es so an sich , im April aufgrund der herrschenden Temperaturen nicht so zahlreich zu sein. Es war daher mehr "Spargelsuchen" . Unser Blick, wo ein Spargel wächst, hat sich erst im 2. Jahr geschätft, er macht "Kreuze" in der Erde, bevor er zu sehen ist, wichtig zu wissen, wenn man per Kilo bezahlt wird.. Da es sich im ganzen um 3 Felder handelte, durften wir dann noch mal rund ges. 6 km fietsen, um auch hier den Spargel zu suchen..............
Abends noch ein Glas Wein, dann ins Bett und dann...............................auaaaaaaaaa......

 

Muskelkater nennt man sowas, der gemeine Deutsche sagt dazu "neeee, isch hab so Rücken!.

Am nächsten Tag der Wecker....Also aus dem Bett gewälzt, aufs Fiets (aua Popo) und rein ins Vergnügen.....meine Spargelfeld... Er, der innere Schweinehund winselt erst leise, als er merkt, es ist kein Spaß, es geht weiter, beginnt er laut zu knurren und die Zähne zu fletschen.....ruhig du.  Der Rücken und vor allen die Hände tun weh von der ungewohnten Belastung. Auf ein Neues, heut stechen wir den Spargel zu lang, nachdem er gestern zu kurz war.........
Da der April dieses Jahr sehr warm ist, findet der Spargel es toll und beginnt zahlreich zu erscheinen. Da die restlichen Helfer erst Ende April erscheinen, quälen wir uns unter Schmerzen (und es sind Schmerzen...) über die Scholle. Nachdem wir die ersten Tage allein ans durchhalten dachten und nach der Anfahrt mit dem Fiets schon total fertig waren, sind die Rückenschmerzen jetzt verschwunden.......
kaum zu glauben, aber wenn der Wille durchzuhalten da ist, schafft man alles. So fit waren wir noch nie. Durch das schwitzen und die Anstrengung purzel die Pfunde, ich kann richtig futtern und nehme noch ab. 4l Wasser auf dem Feld tragen zur Entwässerung bei. 200 Kilo Spargel stechen pro  Person und Tag, kaum zu glauben, daß wir das sind......

Nach der Arbeit schwingen wir uns noch aufs Fahrad und erkunden die hier wunderschöne Gegend.
Viele schöne Abende mit den poln. Koll. folgen. Sie verdienen weniger als wir, aber für sie ist das Verdiente ein Heidengeld, um zuhause die Familie durchzubringen. Wir revidieren zum ersten Mal unsere Meinung hinsichtlich dieser Menschen. Obwohl es auch hier solche und solche gibt.
Diese Zeit möchte ich nicht missen, wir haben viel Geld verdient.
Um wieder Urlaub zu machen und unsere Horizonte weiter zu erweitern.

Es folgt ein Urlaub mit den Kids, dann geht es wieder zurück nach Holland, hier gibt es so viel Arbeit, daß man es kaum glaubt. Die holländische Wirtschaft boomt, nicht zuletzt aufgrund der vielen ausländischen "Sklaven", für die das verdiente wenige Geld dennoch ein gutes Leben für die zuhaus gelassenen Männer, Frauen oder Kinder ermöglicht.
Ein Sklavenhändler (meine natürlich Zeitarbeitsfirma,deren Namen wir hier nicht nennen wollen), verschafft uns Arbeit in einem Zuckermais verarbeitendem Betrieb. Im Sommer wird eigener Mais verarbeitet...........der wird von Anhängern abgekippt und die langen Stiele müssen rausgeholt werden, damit er in Kisten und in die Kühlung kann.Schnell natürlich...

In der Halle wird er verarbeitet, geschnitten und ein kleiner Streifen Grün wird abgerissen. Meine Hände jubilieren.Wieder einmal: Auaaaaaaaaa.

Reiner fährt den Traktor oder ruiniert seine Armgelenke an der Schneidemaschine.

Das Minimum von 14 Kisten a 18 Kolben erreiche ich noch lange nicht, später dann stelle ich dann einen neuen Rekord (18 Kisten) auf. Die Frauen sind böse mit mir. Erst spät wird mir klar , warum. Die Peitsche kann nun noch mehr geschwungen werden.
Am Ende der Saison sind wir um viele Erfahrungen reicher.

Foto anklicken und Ihr gelangt auf eine Fotoshow aus dieser Zeit....

 

 

Am Ende der Saison sind wir um viele Erfahrungen reicher.
Neue Arbeit in verschiedenen Betrieben, Ferien mit KIds folgen. Nach den Ferien haben wir immer sofort neue Arbeit.
Wohnen tun wir zu dieser Zeit in Moppel, zu gern würden wir doch wieder zurück nach Schleswig-Holstein. Aber ohne Arbeit???
Eine Wohnung in Holland zu mieten ist nahezu aussichtslos, darum beschliessen wir es wie so viele Holländer und auch Deutsche hier zu machen, ein Mobilheim auf einem Camping kaufen.
Wir arbeiten mittlerweile wieder im Mais, für 9 monate, bis zum nächsten Spargelstechen, zusammen mit Taras, einem Studenten für Agrar aus der Ukraine. Der arme Kerl wird ausgebeutet, er ist froh, im Reiner eine Art "Vater" zu haben, der ihm Tips gibt.

Die Frauen vom letzten Jahr (Griechinnen, sagen sie, aber sie sprechen einen merkwürdigen Dialekt und auch russisch) sind Georgierinnen, die sich über ihre Arbeitsagentur einen griechischen Pass gekauft haben. 300 Euro kostet er. Günstig im Vergleich zu den Ukrainern, die sich einen polnischen Pass für 2000 Dollar kaufen müssen, um in NL arbeiten zu können. Für diese Frauen unendlich viel Geld. Erst kam eine, arbeitete, schickte Geld nach Georgien, damit die Schwestern und Töchter auch arbeiten kommen konnten.
Sie wurden von unserem Vorarbeiter wie Sklaven behandelt, er als Perser sprach Ihren Dialekt.... Bemerkenswert, wie stolz und stur diese Mädels waren. Wie Dreck behandelt und so stolz den Kopf hoch erhoben tragen.  Zafira hatte 2 Mietshäuser in Georgien erarbeitet, zum Teil vermietet, zum Teil mußte noch renoviert werden. Sie sagte zu mir(übersetzt von einer Kollegin): Zuhause in meinem Dorf bin ich eine Königin und reich, da ist es mir egal, was die Holländer hier von mir denken....Ich will noch reicher werden"
Mittlerweile gehörte ich zu ihnen,  gab auch manchmal , weil ich schneller war , eine Kiste mit 20 Kolben ab. Karte mit nummer von Kollegin rein (jede hatte mal einen schlechten Tag, und so haben wir uns gegenseitig geholfen. Aufpassen mußte man nur auf die Holländerinnen, die schon seit 100 Jahren in diesem Betrieb waren, selbst besch... haben ohne Ende. Dadurch, daß ich mich auch für die Mädels eingesetzt habe, habe ich so viel ehrlich gemeinte Herzlichkeit erfahren und viel gelernt über Zusammenhalt und daß es allein auf innere Werte ankommt.
Taras zeigen wir an einem Wochenende die Küste der Normandie, er wollte so gerne mal ans Meer. Der Gute freut sich . Noch heute haben wir Kontakt zu ihm.

Noch während   der "Maiszeit" ziehen wir aus Moppel in unser neues Heim auf dem Camping um.
Ich heule Rotz und Wasser, als ich meine Bettwäsche nach drinnen trage.
Ist doch Moppel mein zuhause des Herzens.
Ein neuer Abschnitt, wieder seßhaft, beginnt.
Spargelstechen mit uns wirklich ans Herz gewachsenen Menschen, David und Janusz und  Jannek, schöne Abende unter Bäumen auf dem Camping folgen.
Und natürlich Urlaub mit den Jungs . Z: B.in Polen. Wunderschön, wenn man ein paar Brocken polnisch spricht, öffnen sich Türen und wir erfahren viel Herzlichkeit von diesen Menschen. Die Gastfreundschaft ist unübertroffen.
Wir essen den wohl leckerstene Schinken aus Lubliniec.
Stationen sind u. a..Zakopane Torun, Danzig
Es tut wie immer allen weh, die Jung wieder "abliefern" zu müssen. Das Heimweh ist groß
Vor allem, wenn wir nach einem Urlaub in Holstein oder Dänemark wieder zurück gehen.
Bestimmte Musik zu hören zerreißt mich innerlich....

Aber das ist wohl der Preis, den ich für diese Entscheidung zahlen muß.

 
 

Mittlerweile arbeiten wir in der Logistik, Reiner fährt Hochregalstapler und ich verpacke und versende Computermonitore. Keine Herausforderung, aber nun denn.....
So entschliessen wir uns, es noch einmal in Schleswig-Holstein  zu versuchen, werden aber nach kurzer Zeit durch die Unflexibilität des größten deutschen Telefonproviders ausgebremst
Da ruft unser alter Supervisor uns an und fragt, ob wir nicht Lust hätten, wieder bei Ihm anzufangen....................Gedankenübertragung????
Also, Sachen gepackt (schade, wir hatten eine schöne Whg auf einem kleinen Dorf ) und ab nach NL.
Wieder mal neu beginnen. Das Mobilheim war verkauft, also hieß das, erst mal wieder in meinem Lieblingszuhause wohnen und auf einem Wohnmobilpark nahe der Grenze "einzuziehen". Bis wir unser neues Zuhause kauften.
Wieder ein Mobilheim, Rollrasen wird verlegt, wir machen es und richtig schön. Bei verschiedenen Wohnungsgesellschaften stehen wir eingeschrieben, aber bei Wartezeiten von 2-3 Jahren ist es kein Wunder, daß in Holland so viele Menschen auf Campings wohnen. Angemeldet sind wir bei Freunden, die uns ein Zimmer vermietet haben.
Reiner arbeitet jetzt als Wohnmobiltechniker mit einem festen Vertrag und auch ich bekomme Arbeit in einem Betrieb, die für eine Frau nicht alltäglich ist.

Mittlerweile fahre ich alle Arten von Staplern, Hochregalstapler und auch Man-up Trucks, 10 Tonnen schwer und arbeite in bis zu 12 m Höhe.

In einer Männerwelt. In einer neuen Abteilung, die wir aufbauen .  Sendungen und Material einbuchen , wir müssen von Anfang bis Ende alles können.....Als Frau natürlich immer ein bißchen besser als "Mann"....

Da unsere Anmeldeadresse "pleite geht" und wir ohne Anmeldung in NL sind, die Gemeinde das aber nicht lustig findet, schließlich sind wir Ausländer....muß schnell eine Lösung gefunden werden.
Nachfrage bei der Wohnungsgesellschaft, aber wir sind noch nicht an der Reihe..
Wir beschliessen, da es in NL einfacher ist zu kaufen, als zu mieten, den Schritt in die endgültige Seßhaftigkeit. Schweren Herzens...Wir kaufen ein Appartement, hier wohnen wir bis heute.
Reiner ist mittlerweile wieder selbständig, ich habe feste Arbeit, körperlich anstrengend und oft das Gefühl.......warum nicht wieder kreativ tätig werden...........aber dazu sind wir im Moment zu "normal" geworden.
Aber dieser kleine innere Schweinehund winselt immer noch leise und nörgelnd vor sich hin..............

 

 ....Warum nicht auf einem Wohnboot oder wieder auf einem Camping wohnen, wo permanent wohnen erlaubt ist.........................., so wie in den großen RV-Parks in den USA...........

Ein freies und nur durch uns bestimmtes Leben zu führen...
Schaun mer moi....
Was die Zeit so bringt.

Alles kommt schließlich so, wie es kommen soll...

....links auf dem Bild ein Link.....


Wir haben in dieser Zeit gelernt, wie wichtig es ist, sich 100 % aufeinander verlassen zu können, Respekt vor dem anderen zu haben und sich selbst nicht immer zu wichtig zu nehmen.

Das Besitz zwar erstrebenswert ist, man aber auch mit ganz wenig viel glücklicher sein kann als mit 1000 Besitztümern und Verpflichtungen.........
Nie den Kopf in den Sand zu stecken und auch nach Tiefschlägen unbeirrt seinem Weg zu folgen....

denn

Hinterm Horizont geht es weiter.....

 

 Trenne dich nie von deinen Illusionen! Sind sie verschwunden, so magst du noch existieren, aber du hast aufgehört zu leben.

Mark Twain